EU-Kommission will angeblich Umgang mit Airbnb und Uber harmonisieren – Mac & i

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(Bild: dpa, Britta Pedersen)

Bisher driften die Mitgliedsstaaten der EU im Umgang mit der Sharing Economy weit auseinander. Die EU-Kommission will das laut einem Zeitungsbericht ändern.

Die EU-Kommission will anscheinend die relevanten Regeln für den Umgang mit Unternehmen wie Airbnb und Uber EU-weit harmonisieren. Dafür werde sie voraussichtlich am Donnerstag Interpretationshilfen vorstellen, die die bisher weit auseinander driftenden Vorgehensweisen der Mitgliedsstaaten vereinheitlichen sollen, schreibt die Financial Times und verweist auf einen ihr vorliegenden Entwurf.

Unterschiedlichster Umgang

Während zum Beispiel der Fahrdienst-Vermittler Uber in Ländern wie Großbritannien auf große Gegenliebe stößt, wurden in Frankreich Geld- oder sogar Freiheitsstrafen gegen die Führungskräfte verhängt. Auch in Deutschland ist das Konzept umstritten. Erlaubt ist für Uber nur, Taxi-Fahrten zu vermitteln, ein ursprünglich geplanter Mitfahrdienst unter Privatleuten wurde verboten.

Eine EU-weite Regelung würde dem Geschäft dieser Vermittlungsdienste der Sharing Economy, zu denen auch die Zimmervermittlungsplattform Airbnb gehört, Schwung verleihen. Die Anbieter müssten sich nicht mehr mit bis zu 28 unterschiedlichen Regelungen auseinandersetzen. Ein Verbot der Dienste soll laut den EU-Regeln als letztes einzusetzendes Mittel die Ausnahme sein, schreibt die Zeitung. (dpa) /


(anw)



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